Sieben auf einen Streich – macht weiter so!

Am Donnerstag, dem 11. Mai 2017, ließen es sich Geschäftsführerin Ulrike Ullrich, Luise Bretschneider, Fachgebietsleiterin Kinderbetreuung, sowie ihre Vorgängerin und langjährige Leiterin der Kindertagesstätte „Glückskäfer“, Ursula Hennig, nicht nehmen, gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen der Kindertagesstätte, deren 20jähriges Dienstjubiläum zu begehen. Ulrike Ullrich dankte allen Jubilarinnen für die geleistete Arbeit und dafür, dass alle dem Haus und der Volkssolidarität treu geblieben sind. Sie hob u. a. hervor, dass sich die „Glückskäfer“ all die Jahre bei der LichtNacht und anderen Aktivitäten engagierten. 

Steffi Demmler, Angela Forkel, Simone Jacob, Uta Mai, Katrin Pfeiffer, Marion Rösch und Annegret Ullmann arbeiten seit 1.1.1997, dem Tag der Übernahme der Kita in Trägerschaft der Volkssolidarität bei den „Glückskäfern“. Am Anfang musste vieles baulich umgestaltet und das Einrichtungskonzept angepasst werden. Dabei brachten sich alle Mitarbeiter ein. Das ist bis heute so. Das Verhältnis untereinander ist sehr herzlich. 

Ursula Hennig erinnert sich: „In der Kita konnte man all die Jahre sehr viel miteinander lachen.“ Als Ursula Hennig 2009 in Rente ging, übernahm Anja Schrammel die Leitung der Kita. Auf die Frage, was ihr Team auszeichnet, sagte Anja Schrammel: „Einfach ein tolles und in jeder Situation zuverlässiges Team, welches sich über die Jahre super eingespielt hat. Die Mitarbeiter arbeiten Hand in Hand und halten fest zusammen.“ 

Marion Rösch fand ihrerseits treffende Worte: „Nach 20-jähriger Tätigkeit bei der Volkssolidarität, in der Kita ‚Glückskäfer‘, ist es mir ein Herzensbedürfnis auch einmal Danke zu sagen: Danke für 20 Jahre ohne Angst, den Arbeitsplatz verlieren zu können. Danke für Euer soziales Netz, das einen auch auffängt, wenn mal nicht die Sonne im Leben scheint. Den Schritt 1997 zum freien Träger, zur Volkssolidarität, zu wechseln, habe ich bis heute nie bereut. Ich habe mich stets wohl, geborgen und verstanden bei Euch gefühlt. Macht weiter so!“